Glossar

3D-Secure

Die 3D-Secure-Technologien "Verified by VISA", "MasterCard SecureCode" und "SafeKey" von American Express schützen Online-Händler vor dem Missbrauch von Kreditkarten. Für den Händler entfällt so das Rückbelastungsrisiko (Chargeback) beim Widerruf von Transaktionen aus Missbrauchsgründen und es kommt zu einer Haftungsumkehr ("Liability Shift") für mit VISA, MasterCard und American Express abgewickelte Verkäufe!

Abo

Abo ist die Abkürzung des Begriffs Abonnement. Darunter ist eine Buchung zu verstehen, die sich nach Ablauf der Zugangszeit automatisch verlängert.

Akzeptanzstelle

Unternehmen, das Zahlungen per Karte (Debitkarte und/oder Kreditkarte) akzeptiert.

Acquirer

Ein Acquirer ist ein Unternehmen, das Akzeptanzstellen für Kreditkartenzahlung (z. B. aus Handel, Hotellerie, Gastronomie, Autovermietung, Fluggesellschaften) akquiriert. Acquirer benötigen für ihre Tätigkeit von der entsprechenden Kartenorganisation eine Lizenz.

Account Information Security (AIS)

Datensicherheitsprogramm der Marke VISA. Die Zertifizierung ergeht über einen PSP (Payment Service Provider) oder wird selbst erlangt. Der Händler ist angewiesen, die Daten der Karteninhaber in einer gesicherten Umgebung zu behandeln, meistens in der des PSP (Datenschutz).

Abrechnungszeitraum

Zeitraum, in dem die bei einem Handels- oder Dienstleistungsunternehmen getätigten Umsätze gutgeschrieben werden.

Autorisierung

Prüfung einer Transaktion auf Zulässigkeit. Dazu werden beispielsweise Kriterien wie der Kartengültigkeitszeitraum, die Richtigkeit der Kartennummer, die Richtigkeit der PIN oder die Einhaltung eines finanziellen Gesamtlimits je Monat/Woche geprüft.

CGI (Common Gateway Interface)

Das Common Gateway Interface ist eine 'allgemeine Datenaustausch-Schnittstelle' für den Datenaustausch zwischen einem Webserver und dritter Software, wie bspw. Perl. Über diese Schnittstelle können dann z.B. Perl-Skripte ausgeführt werden.

Chargeback

Einspruch des Kunden oder aber der Bank gegen eine getätigte Kreditkartenzahlung, die daraufhin rückabgewickelt wird.

Cobranding-Karte

Eine von einer Kartenorganisation oder einem von ihr autorisierten Kreditinstitut gemeinsam mit einem kommerziellen Unternehmen aus dem Nichtbankenbereich herausgegebene, speziell auf die Bedürfnisse der Kunden des Unternehmens angepasste Kreditkarte.

Content

Im Online-Payment-Bereich ist damit der Inhalt von Internet-Seiten wie Texte, Bilder und Filme gemeint, die kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden.

Couponing

Couponing ist ein Kommunikationsinstrument aus der Werbung, in dem die Idee der in den 1950er bzw. 1960er Jahren genutzten Rabattmarken wieder aufgegriffen wird. Dem Kunden wird dabei gegen Vorlage des Coupons ein Rabatt gewährt. Dabei verfolgt der Händler das Ziel, positiv auf das Verbraucherverhalten hinzuwirken.

CVC2 (Card Validation Code)

Dreistellige Kartenprüfnummer auf der Rückseite von MasterCard-Kreditkarten

CVV2 (Card Verification Value)

Dreistellige Kartenprüfnummer auf der Rückseite von VISA-Kreditkarten

DCC

Mit DCC (Dynamic Currency Conversion) bieten Sie Ihren Kunden aus dem "Nicht-Euro-Ausland" die Möglichkeit, in deren Heimatwährung zu zahlen. Die DCC-Funktionalität ermöglicht die Umrechnung des jeweiligen Euro-Rechnungsbetrages in bisher sechs Währungen: US-Dollar, Britisches Pfund, Schweizer Franken, Dänische Krone, Schwedische Krone, Japanischer Yen.

Debitkarte

Zahlungskarte, die einen Verfügungsrahmen aufweist und mit der ein Karteninhaber Waren oder Dienstleistungen an einer elektronischen Kasse bezahlen kann. Bei der Zahlung mit einer Debitkarte wird das Konto des Kunden - in der Regel sofort oder spätestens nach einigen Werktagen – direkt mit dem Zahlungsbetrag belastet. Die Bezahlung wird daher vielmals als "pay now" bezeichnet.

Decryption

Entschlüsselung von verschlüsselten Daten

Disagio

Die umsatzabhängige Provision, die eine Akzeptanzstelle (Händler) im Kartengeschäft an den Acquirer abführt.

E-Business

Kurzform für Electronic Business (elektronischer Geschäftsverkehr), worunter alle digital abgewickelten Geschäftsprozesse (meist durch Nutzung von Internet und Intranet) verstanden werden.

E-Commerce

Synonym für den elektronischen Handel, der unmittelbar über das Internet zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. E-Commerce ist eine Unterform des E-Business.

E-Payment

Synonym für Elektronischen Zahlungsverkehr

E-Payment-System

System zur elektronischen Zahlung von Waren und Dienstleistungen im Internet.

electronic cash

System der deutschen Kreditwirtschaft, das Verbrauchern die elektronische Bezahlung im Handel und bei Dienstleistern erlaubt. Vorgeschrieben sind 100-prozentige Online-Autorisierung und PIN-Eingabe. Der Händler erhält durch die kartenausgebende Bank eine Zahlungsgarantie für alle Transaktionen.

ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren)

Beim Elektronischen Lastschriftverfahren wird der Rechnungsbetrag per Bankeinzug direkt vom Konto des Kunden abgebucht.

EMV

Von den Kartenorganisationen Europay, MasterCard und Visa entwickelter und ab 2005 verbindlicher internationaler Sicherheitsstandard für Kreditkarten- und Debitzahlungen, der die Migration von Magnetstreifen- auf Chipkarten vorsieht. EMV/ep2 bedeutet, dass die Kartendaten vom fälschungssicheren Chip – und nicht wie bisher vom Magnetstreifen – ausgelesen und verarbeitet werden. Durch diesen verbindlichen und internationalen Standard für Kreditkarten- und Debit-Zahlungen kann Missbrauch verhindert werden.

FAQ

FAQ steht für "Frequently Asked Questions" und bedeutet übersetzt „häufig gestellte Fragen“. FAQ werden auf einer Internetseite als Hilfsmittel angeboten, indem die dort am häufigsten auftretenden Fragen mit den dazugehörigen Antworten aufgelistet werden.

Fernabsatz

Verträge über Leistungen, bei denen die Übermittlung von Kreditkartendaten über Internet, Post, Fax oder Telefon erfolgt.

Floorlimit

Betrag, oberhalb dessen eine Zahlung autorisiert werden muss. Zahlungen unterhalb des Floorlimits sind für die Akzeptanzstelle auch ohne Autorisierung garantiert. Das Floorlimit wird von Kreditkartengesellschaften je nach Branche und Akzeptanzstelle individuell festgelegt.

GeldKarte

Bezeichnung der deutschen Kreditwirtschaft für die von ihr im Jahr 1996 entwickelte Elektronische Geldbörse im Chip auf ec- oder Kundenkarten der Banken bzw. Sparkassen.

Gutschrift

Eine Gutschrift zu einer Buchung kann entweder finanzieller Art sein oder aber in Form von zusätzlicher Zugangszeit zu einem Angebot für den Fall, dass dieses für einen gewissen Zeitraum für einen Kunden nicht erreichbar war.

Haftungsübernahmeerklärung

Erklärung, mit der der Vertragspartner sämtliche Risiken aus dem Fernabsatz-Business übernimmt und für alle Chargebacks haftet.

Haftungsumkehr

Grundsätzlich trägt der Händler im E-Commerce das Risiko, wenn ein Karteninhaber seine Zahlung bestreitet. Durch den Einsatz von MasterCard SecureCode, Verified by VISA bzw. SafeKey von American Express verschiebt sich jedoch das Risiko für die Zahlungen, die der Karteninhaber bestreitet. Diese Risikoverschiebung wird als "Haftungsumkehr" oder "Liability Shift" bezeichnet.

Hash

Hash-Werte werden oft dazu verwendet, die korrekte Übertragung von Daten sicherzustellen. Dazu wird aus den entsprechenden Daten mit einer so genannten Hash-Funktion (ein Algorithmus) ein eindeutiger Wert errechnet – der Hash-Wert. Der Empfänger der Datenübertragung kann nun mit demselben Algorithmus den Hash-Wert erneut berechnen. Stimmen beide Hash-Werte überein, sind abgesendete und empfangene Daten mit hoher Sicherheit identisch. Hashes dienen auch dazu einen sogenannten Fingerprint von Daten anzulegen, die selber nicht sichtbar sein sollen, wie bspw. Passwörter oder Kreditkartendaten. Der Hash repräsentiert eindeutig den Inhalt der Daten, ohne diese jedoch selber preiszugeben oder einen Rückschluss auf die Daten zu ermöglichen.

Hochprägung

Wird zur Personalisierung von Kreditkarten genutzt. Die Zeichen auf einer Karte werden dabei so geprägt, dass sie hochstehend sind. Die Hochprägung wird in der Fachsprache auch Embossing genannt.

Hologramm

Dreidimensionale Abbildung eines Objekts. Je nach Betrachtungswinkel kann das Objekt auf dem Hologramm unter verschiedenen Winkeln gesehen werden.

HTML

HTML (Hypertext Markup Language) ist eine Seitenbeschreibungssprache zur Darstellung von statischen Inhalten in einem Webbrowser. Mit ihrer Hilfe lassen sich neben Grafiken auch Links, Eingabefelder etc. realisieren.

Imprinter

Umdrucker ("Ritsch-Ratsch"-Gerät in der Umgangssprache). Wird dazu verwendet, die auf einer Karte hochgeprägten Daten (siehe auch Hochprägung) auf ein Abrechnungsformular zu übertragen.

Kartenemittent

Bezeichnung für Kartenherausgeber, z.B. Kreditinstitute.

Karteninhaber

Person, auf deren Namen eine Kreditkarte oder Debitkarte ausgestellt ist.

Kartenprüfnummer

Die "Kartenprüfnummer" steht bei MasterCard und VISA auf der Rückseite der Kreditkarte im Unterschriftsfeld, bei American Express auf der Kartenvorderseite. Sie besteht aus 3 bis 4 Ziffern, die nach der eigentlichen Kartennummer aufgeführt sind (siehe auch CVC2 und CVV2).

KKE

KKE ist die Abkürzung für den Begriff Kreditkarteneinzug und bezeichnet die Zahlung einer Buchung mittels Kreditkarte.

Kreditkarte

Karte, die einen mit dem Kartenemittenten vereinbarten Verfügungsrahmen aufweist. Die Bezahlung erfolgt für den Karteninhaber zeitlich verzögert (zu einem festgelegten Zeitpunkt) für alle zwischen zwei Abrechnungszyklen aufgelaufenen Beträge.

Kreditkartengesellschaften

Unternehmen, welche die Rechte an Kreditkartenmarken besitzen und internationale Netzwerke zur Verbreitung von Kreditkarten betreiben (z.B. MasterCard International, VISA International, American Express, Diners Club International).

Kreditkartenzahlung

Bei der Kreditkartenzahlung im Internet werden die Daten an das entsprechende Kreditkarteninstitut weitergeleitet und sofort auf ihre Gültigkeit geprüft, im Anschluss wird gegebenenfalls die Zahlung freigegeben oder verwehrt. Für den auf diese Weise autorisierten Betrag kann der Händler zu einem späteren Zeitpunkt eine Abbuchung (capture) veranlassen, so dass die Karte belastet wird und das Geld an den Händler fliesst.

Liability Shift

Grundsätzlich trägt der Händler im E-Commerce das Risiko, wenn ein Karteninhaber seine Zahlung bestreitet. Durch den Einsatz von MasterCard SecureCode und Verified by VISA, bzw. American Express SafeKey, verschiebt sich jedoch das Risiko für die Zahlungen, die der Karteninhaber bestreitet. Diese Risikoverschiebung wird als "Haftungsumkehr" oder "Liability Shift" bezeichnet.

Maestro

Maestro ist ein internationales Debitverfahren, das die Infrastruktur von MasterCard nutzt.

Mailorder

Ein Teilbereich des Fernabsatzes (s. auch dort), bei dem die Übermittlung der Kreditkartendaten über Post, Fax oder Telefon erfolgt.

MasterCard SecureCode (MCSC)

Transaktionsabsicherung der Marke MasterCard für E-Commerce- Transaktionen. Der Händler richtet MCSC ein (über einen PSP oder sich selbst) und erhält für MasterCard Transaktionen europaweit einen gesicherten Zahlungsanspruch (für bestimmte Chargeback-Gründe).

Netzbetreiber (NB)

Ein Unternehmen, das eine Zahlung per Kreditkarte vom Händler zum Acquirer bewegt. NB sind vorwiegend im Stationärhandel tätig (POS Hardwareterminals im Geschäft), haben aber auch Lösungen für den E-Commerce-Bereich anzubieten (Softwareterminal). Die auf unserer Homepage eingetragenen NB erfüllen unsere Voraussetzungen für sichere Transaktionen im Versandhandel (CVC2).

Online-Personalisierung des Terminals (OPT)

Ein Sicherheitsverfahren, das gemeinsam von der Deutschen Bundesbank und dem Zentralen Kreditausschuss (ZKA) beschlossen wurde: Seit 1. Januar 2005 müssen in Deutschland alle ec cash-Zahlungsterminals mit OPT ausgerüstet sein.

Partnerprogramm

Partnerprogramme - oder auch Affiliate-Systeme - beteiligen für ein Angebot werbende Webmaster über eine Provision an ihren Umsätzen. Webmaster, die über eine stark frequentierte Website verfügen, können so leicht durch Bewerbung von Partnerprogrammen, welche über SWISSgate abgerechnet werden, Geld verdienen. Die an SWISSgate angeschlossenen Händler bieten als Provisionsart eine prozentuale Beteiligung an den Umsätzen oder einmalige Provisionszahlungen bei Abschlüssen an.

Paymentkosten

Unter Paymentkosten versteht man die Summe der Kosten, die  der Payment Service Provider (PSP), dem Händler / Merchant für die Dienstleistungen in Rechnung stellt.

Payment Service Provider (PSP)

Ein Unternehmen, das u.a. Zahlungen per Kreditkarte vom Händler zum Acquirer bewegt. Obwohl PSP’s vorwiegend im E-Commerce Bereich tätig sind, haben sie auch Lösungen für den klassischen Versandhandel anzubieten (Softwareterminal).

PHP

PHP ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich zur dynamischen Erzeugung und Gestaltung von Webseiten oder Webanwendungen benutzt wird.

PIN Pad

Eigentlich die besonders geschützte Tastatur zur Eingabe der PIN bei Terminals. In der Umgangssprache wird jedoch oft das ganze Terminal als PIN Pad bezeichnet.

PIN (Personal Identification Number)

Üblicherweise ist die PIN eine 4-stellige numerische Zahl, mit der sich eine Person zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr identifizieren kann.

Plausibilitätsprüfung

Prüfung von Daten auf die Einhaltung bestimmter Regeln, meist unter Anwendung von Prüfsummenverfahren.

Processing

Zahlungstechnische Abwicklung des Kartengeschäfts, v.a. Umsatzabrechnung.

Provision

Provision bezeichnet die Umsatzbeteiligung an über SWISSgate abgerechnete Angebote.

Prozessor

Unternehmen, welches die zahlungstechnische Abwicklung des Kartengeschäfts vornimmt, das heisst Transaktionen prüft und genehmigt und den Zahlungsverkehr organisiert.

Quereinreichungen

Der Vertragspartner verpflichtet sich, keine Transaktionen/Umsätze aus dem Mailorder/Telefonorder/Versandhandel und/oder E-Commerce-Bereich über andere Vertragspartner-Nummern (z.B. Einzelhandelsvertrag) zur Umsatzverrechnung einzureichen. Des Weiteren müssen nicht zuletzt wegen der unterschiedlichen Verrechnungswege die Bereiche Mailorder/Telefonorder/Versandhandel von dem Bereich E-Commerce getrennt werden. Bei Zuwiderhandlungen behält sich der Acquirer u.a. das Recht der fristlosen Kündigung vor.

Rücklastschrift

Bei der Rückbuchung eines Lastschriftauftrages spricht man von einer Rücklastschrift.

Side Data Protection (SDP)

Ein Datensicherheitsprogramm der Marke MasterCard. Die Zertifizierung ergeht über einen PSP oder wird selbst erlangt. Der Händler ist angewiesen, die Daten der Karteninhaber in einer gesicherten Umgebung zu behandeln, meistens in der des PSP (Datenschutz).

SSL-Verschlüsselung

SSL steht für „Secure Socket Layer" und ist ein von allen aktuellen Browsern unterstützter Standard für die gesicherte Datenübertragung im Internet. Mit Hilfe von SSL soll der unberechtigte Zugriff auf sensible Daten (Kreditkartennummern, Kontodaten) verhindert werden. Damit wird vor allem ein sicherer elektronischer Zahlungsverkehr über das Internet ermöglicht.

Stornierung

Transaktion, bei der ein Buchungsbetrag zurückgenommen oder zurückgebucht wird.

Subacquiring/Master Merchant/Umsatzkumulator/Konzentrator

Der Vertragspartner ist verpflichtet, ausschliesslich Waren und/oder Dienstleistungen im eigenen Namen und für eigene Rechnung zu vertreiben. Der Acquirer behält sich Prüfungen über diese Sachverhalte vor. Bei Nichtbeachtung besteht ein ausserordentliches Kündigungsrecht seitens des Acquirers.

Terminal

Gerät, z.T. mit Tastatur und Display, das die elektrische Versorgung und den Datenaustausch im bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglicht.

Ticketnummer

Eine Ticketnummer ist eine eindeutige, durch das Supportsystem von SWISSgate generierte Ziffernfolge, die erstellt wird, wenn eine schriftliche Anfrage an den Technik- oder den Kundenservice gestellt wird. Sie dient u.a. der Rückverfolgung des Schriftverkehrs zwischen dem SWISSgate-Service und dem Anfragensteller.

Transaktion

Der Begriff Transaktion umfasst den gesamten Vorgang, bei dem Zahlungsdaten überprüft und verarbeitet werden. Nicht nur erfolgreich abgewickelte Zahlungen werden daher als Transaktion bezeichnet, sondern auch Reservierungen, Stornierungen und abgebrochene Zahlungsvorgänge.

URL (Uniform Resource Locator)

Eine eindeutige und gültige Internetadresse, die von allen Nutzern des Internets direkt besucht werden kann, wie z.B. https://www.swissgatepayment.com. Die einzelnen Elemente der Adresse werden durch Schrägstriche voneinander getrennt. Zuerst wird das Datentransfer-Protokoll (HTTP) angegeben, dann folgt der Domainname und gegebenenfalls noch der Pfad zu einer bestimmten Datei.

Verified by VISA (VbV)

Verified by VISA ist die einzige weltweit verfügbare Lösung für Onlinezahlungsauthentifizierungen. Prognosen zufolge kann das System Kartenmissbrauch im Internet um 80 Prozent reduzieren. Verified by VISA stellt durch Eingabe eines personalisierten Passwortes eine eindeutige Identifikation des Karteninhabers sicher. Die teilnehmenden Händler sind seit April 2002 gegen Verluste durch Kreditkartenbetrug geschützt. Dies gilt auch, wenn der Karteninhaber sich bei seiner Bank noch nicht für das System registriert hat. Die Händler sind jedoch weiterhin für Rückbelastungen aus anderen Gründen verantwortlich. VISA Marktforschungsergebnisse zeigen, dass 90 Prozent derer, die noch nie online eingekauft und bezahlt haben, dazu mit Verified by VISA eher bereit wären und dass 70 Prozent der Onlineshopper öfter zugreifen würden.

Vermittler

Vermittler ist ein Synonym für einen Webmaster, der kein eigenes Angebot über SWISSgate abrechnet, sondern nur Angebote bewirbt, um durch Provisionszahlungen am Umsatz beteiligt zu werden.

VU-Nummer

Abkürzung für Vertragsunternehmensnummer. Durch sie kann jede Zahlung eindeutig einem Kreditkartenakzeptierenden Unternehmen zugeordnet werden. Bei der Abrechnung über SWISSgate Direct benötigt der Händler keine eigene VU-Nummer.

Webbrowser

Ein Webbrowser ist eine Software (Programm), mit dem sich Internetseiten darstellen lassen. Populäre Webbrowser sind u.a. Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Opera.

Wirtschaftsauskunftsdatei

Der Acquirer behält sich vor, Bonitätsüberprüfungen, Informationen und Daten über Wirtschafts-, Bonitätsauskunfteien und anderen Institutionen, den Prüfprogrammen der Marken MasterCard / VISA: NMAS und MATCH und alle zukünftigen, einzuholen und durchzuführen.

SWISSgate Technologies AG
Lintheschergasse 10
CH-8001 Zürich | Schweiz

 +41 43 500 05 80

 +41 43 500 17 26

 Kontaktformular